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Mittwoch, 08. September 2010, 10:41 Uhr

Forum Thema Letzter Beitrag
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ÖGB Tirol: Leist "WK-Bodenseer behält Bodenhaftung nur beim 100-prozentigen Nein zum Thema Leiharbeit"

AK und Gewerkschaft„Einmal so und einmal anders - Kritik an allem was der Gewinnmaximierung im Wege steht“, entnimmt der gf. Tiroler ÖGB Vorsitzende Otto Leist den Aussagen des WK-Chefs Bodenseeres in den letzten Tagen. Zum Einem verweist Bodenseer die letztendlich gerechtfertigte Forderungen nach fairen Lohnverhandlungen seitens der Gewerkschaft mit dem Statement ‚Gewerkschafter sollen am Boden bleiben’ von sich und zum Anderem verblüfft er mit dem plötzlichen ‚Nein’ zu Leiharbeit aber auch durchaus positiv: „An sein 100-prozentiges Nein zur Leiharbeit werden wir WK-Vertreter im Zuge der KV-Verhandlungen erinnern“, so Leist.
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ÖGB Tirol: Tiroler ÖGB Frauen erheben Einkommen in Tiroler Betrieben

AK und GewerkschaftMit der Aktion „Wie viel verdienst DU? Mach den Vergleich!“ wollen ÖGB Frauen die Einkommen in Tiroler Betrieben erheben. „Fakt ist, dass Frauen für die gleiche Arbeit noch immer um durchschnittlich 25,6 Prozent weniger verdienen als Männer. Damit arbeiten wir Frauen im Jahresschnitt im Vergleich zu Männern quasi 94 Tage gratis“, erklärt die Tiroler ÖGB Frauenvorsitzende Ulrike Ernstbrunner. Der Startschuss zur Aktion erfolgte gestern bei der Firma Tridonic in Innsbruck.
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GLB: Kritik an Grünen-Absage an "Hacklerregelung"

LINKEBreitere Finanzierungsbasis für Pensionen notwendig
Die Absage von Grünen-Chefin Eva Glawischnig an die „Hacklerregelung“ beim ORF-„Sommergespräch“ macht nach Meinung der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) deutlich, dass die Grünen mit sozialen Ansprüchen nicht mehr viel am Hut haben und auf die verlogene neoliberale Scheinlogik der Unfinanzierbarkeit sozialer Leistungen eingeschwenkt sind.
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Bergisel-Kostenexplosion bedeutet Erklärungbedarf für Palfrader und Gschwentner

Grüne GRÜNE: „Bei Bergisel-Verteuerung auf 27 Millionen Euro wurden Kosten bewusst verschwiegen“*
"Als Kostenrahmen habe die Landesregierung sieben Millionen Euro festgelegt, betont van Staa. Damit war auch Koalitionspartner Hannes Gschwentner (SP) einverstanden, dem kolportierte 15 Millionen zu viel gewesen wären", schreibt die Zeitung "Der Standard" am 12.7.2006.
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Platter will sein Bild in Schulen hängen sehen

Grüne GRÜNE: "ÖVP-'Bildungspolitik' wird immer absurder“
„Die Hauptmotivation für Günther Platter ist wohl, dass er sein Bild anstelle des Bundespräsidenten in den Schulen hängen sehen will. Ansonsten wird durch seinen Vorschlag nämlich überhaupt nichts besser, kommentiert der GRÜNE Landtagsabgeordnete Gebi Mair. Platter hatte erklärt, die Schulen in Länderhand übernehmen zu wollen, aber die pädagogischen Ziele weiterhin durch den Bund festlegen zu lassen. Argumentiert hatte er das damit, dass er gegen eine Gesamtschule sei.
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Kirchturmdenken beim Internationalen Forum Alpbach

SozialdemokratieGschwentner: Gesamtschule muss veraltetes Theresianisches Schulsystem ersetzen
„Das internationale Forum Alpbach dient dazu Horizonte zu erweitern anstatt die Scheuklappen aufzusetzen und dem Kirchturmdenken zu frönen“, stellt LHStv Hannes Gschwentner klar. Umso mehr verwundern den SP-Vorsitzenden die Aussagen von LH Günther Platter, wonach dieser eine Gesamtschule ablehnt und die Schulkompetenz in Länderhänden sehen will.
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VSStÖ Innsbruck: Uni Innsbruck Rektor Töchterle voll auf ÖVP-Elitenbildungs-Linie!

SozialdemokratieStudiengebühren, Zugangsbeschränkungen und ein differenziertes Schulsystem sind Elemente eines reinen elitären Bildungssystemes und daher abzulehnen!
Mit großem Unverständnis reagiert Stefan Gasser, Vorsitzender des Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) Innsbruck, auf die Äußerungen des Rektors der Universität Innsbruck Karlheinz Töchterle anlässlich des Tiroltages des diesjährigen Forum Alpbach.