Willkommen bei imZoom.info
Mittwoch, 08. September 2010, 10:31 Uhr

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

"Striptease" - "Pfui gack, wie unanständig!"

Querdenker…, meint die ÖVP zur Vermögensbesteuerung. Denn laut Meinung ihres Generalsekretärs Fritz Kaltenegger sei dazu ein „unmoralischer Vermögenssteuer-Striptease“ notwendig: „Die andauernde Debatte über eine Besteuerung von Eigentum verunsichert den Mittelstand! – Und diese Verunsicherung muss aufhören!“
Wie kommt der „schwarze Kaltenegger“ zu diesem Schluss?
Die ÖVP geht davon aus, dass die Feststellung von Vermögen durch eine Vermögenssteuererklärung erfolgen soll und verweist auf ein derartiges Formular aus den 90er-Jahren: „Was ist das Haus oder die Wohnung wert? Wie viel habe ich auf dem Konto? Gibt es Schmuck, usw.? All das müsste festgestellt werden. Diese Schikane brauchen wir nicht“, so Kaltenegger.
Forum Thema Letzter Beitrag
Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Festsetzen und abschieben!

NGOs und Vereine Das Scheingefecht ist also vorbei. Hat irgendjemand geglaubt, es sei ernst gemeint? Die Regimeparteien sind sich einig wie eh und je: Flüchtlinge sollen mitwirken müssen bei ihrer eigenen Deportation.
Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

ÖVP-Kniefall vor Baulandhortern und Spekulanten

Grüne Grüne erinnern Steixner an 200 ¤-Versprechen
Zwischen 100 und 200 Euro sollen Baugründe in Zukunft kosten - diese Ankündigung stammt von ÖVP-Landesrat Steixner aus dem Jahr 2007. Drei Jahre später ist davon in der Diskussion um die Raumordnungs-Novelle keine Spur mehr. Die GRÜNEN sprechen deshalb von einem "Kniefall der ÖVP vor Baulandhortern und Spekulanten". Es fehle das wichtigste Instrument zur Mobilisierung von Bauland - nämlich die zwingende Einführung von Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau.
Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Tirol braucht eine einheitliche Telefonnummer für den Ärztenachtdienst

SozialdemokratieSchiessling: eine weitere Lücke wurde geschlossen
„Mit der Einführung des ärztlichen Nachtdienstes in Tirol schließt sich eine weitere Lücke in der Gesundheitsversorgung der Tiroler Bevölkerung“, ist SP-Gesundheitssprecherin Gabi Schiessling erfreut, dass es doch nur drei Jahre gedauert hat bis zumindest ein Teil des entsprechenden SPÖ-Antrags (siehe Anhang) umgesetzt wird.
Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Landesschulrat abschaffen: Wir sind dabei

Grüne GRÜNE: „Wir können morgen mit Abberufung von Lintner anfangen“
Landeshauptmann Platter kündigte an, die Landesschulräte abschaffen zu wollen. Zustimmung und ein klares Angebot kommt dazu von den GRÜNEN: „Wir sind dabei. Wir können morgen mit der Abschaffung der Landesschulräte anfangen, indem wir als erstes Landesschulratspräsident Hans Lintner (ÖVP) abberufen“ macht Landtagsabgeordneter Gebi Mair ein konkretes Angebot an den Landeshauptmann.
Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Dr. Bruno Beton darf Chance auf Rettung der Tiroler Täler nicht vergeigen

Grüne GRÜNE: „Durch Verzicht auf Kraftwerksbau stünde 1 Milliarde Euro für Investition im Zillertal zur Verfügung“ Für den GRÜNEN Landtagsabgeordneten Gebi Mair zeigt sich TIWAG-Vorstandsvorsitzender Dr. Bruno Wallnöfer als „Dr. Bruno Beton“. „Die TIWAG offenbar lieber neue Tiroler Täler zubetonieren als ein bisschen Phantasie zu zeigen“ wundert sich Mair über das TIWAG-Nein zum Versuch, die Zillertaler Verbund-Kraftwerke in Tiroler Hand zu bekommen.
Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Mit einer Pflege-Lehre sind Probleme der Branche nicht lösbar

AK und GewerkschaftSozialmilliarde, um bessere Entlohung und mehr Personal sicherzustellen
(vida/ÖGB). „Um den Personalmangel und die Finanznot im Bereich Pflege und Betreuung zu lindern, rufen einige Politikerinnen und Politiker nach einer Pflege-Lehre. Doch damit wäre weder den Jugendlichen noch den PatientInnen gedient“, sagt der stellvertretende vida-Vorsitzende Willibald Steinkellner. Nötig sei vielmehr eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, meint die Gewerkschaft.