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<title>Geeklog-Site</title>
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<description>Noch eine tolle Geeklog-Site</description>
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<copyright>Copyright 2010 imZoom.info</copyright>
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<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:54:27 +0200</pubDate>
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<title>Festsetzen und abschieben!</title>
<link>http://www.imzoom.info/article.php/20100907145118104</link>
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<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:51:18 +0200</pubDate>
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<dc:subject>NGOs und Vereine</dc:subject>
<description>Das Scheingefecht ist also vorbei. Hat irgendjemand geglaubt, es sei ernst gemeint? Die Regimeparteien sind sich einig wie eh und je: Flüchtlinge sollen mitwirken müssen bei ihrer eigenen Deportation.
&lt;p&gt;Sie werden so lange im Lager, in Traiskirchen oder Thalham, festgesetzt, bis feststeht, dass nur ja nicht Österreich für sie zuständig ist.&lt;p&gt;Die Absicht liegt auf der Hand: Dürften sie das Lager verlassen, dann könnten sie zu uns kommen nach Wien und unseren Rat suchen.&lt;p&gt;Dann könnten wir für sie Rechtsmittel ergreifen, damit sie nicht nach Griechenland oder Polen deportiert werden, wo menschenunwürdige Zustände herrschen.&lt;p&gt;Die Festsetzung im Lager dient allein dem Zweck, Flüchtlingen den Zugang zum Recht zu verwehren.&lt;p&gt;Die &amp;#8222;Dublin-Verordnung&amp;#8220; setzt für einen Großteil der Verfolgten, die hierzulande Schutz suchen, die Genfer Flüchtlingskonvention außer Kraft. Sie sollen abgeschoben werden, ohne dass auch nur irgendjemand nach ihren Fluchtgründen fragt.&lt;p&gt;Eine gefährliche Drohung ist die von Fekter und Darabos angekündigte Konzentration aller Asyl- und Migrationsagenden in einer Behörde, die dem Polizeiministerium untersteht.&lt;p&gt;Klar ist einmal mehr (und der Zahltag steht vor der Tür), dass eine Partei, die diesem neuen rassistischen Sondergesetz zustimmt, für anständige Menschen unwählbar ist.&lt;p&gt;Im übrigen haben schon andere versucht, das Asylrecht außer Kraft zu setzen. Auch Fekter und Darabos werden scheitern wie sie.&lt;p&gt;Michael Genner&lt;br&gt;Obmann von Asyl in Not</description>
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<title>ÖVP-Kniefall vor Baulandhortern und Spekulanten</title>
<link>http://www.imzoom.info/article.php/20100907144843502</link>
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<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:48:43 +0200</pubDate>
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<dc:subject>Grüne </dc:subject>
<description>&lt;b&gt;Grüne erinnern Steixner an 200 ¤-Versprechen&lt;/b&gt;&lt;hr&gt;Zwischen 100 und 200 Euro sollen Baugründe in Zukunft kosten - diese Ankündigung stammt von ÖVP-Landesrat Steixner aus dem Jahr 2007. Drei Jahre später ist davon in der Diskussion um die Raumordnungs-Novelle keine Spur mehr. Die GRÜNEN sprechen deshalb von einem &quot;Kniefall der ÖVP vor Baulandhortern und Spekulanten&quot;. Es fehle das wichtigste Instrument zur Mobilisierung von Bauland - nämlich die zwingende Einführung von Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau.
&lt;p&gt;Vorstellen könnte sich Klubobmann Georg Willi etwa eine Regelung wie beim Südtiroler Modell, wo ab einer gewissen Grundstücksgröße die Gemeinden per Widmung aus einem Teil des Baugrundes günstige Fläche für sozialen Wohnbau machen und damit den Preis drücken. Die Widmungsabgabe ist für die GRÜNEN ein zahnloses Instrument - denn sie wirke in der von Switak vorgesehenen Form preistreibend, weil sich die höhere Abgabe 1:1 im Preis niederschlagen werde, erklärt Georg Willi.&lt;p&gt;2.313 Fußballfelder groß ist die Fläche der Baulandreserve der bisher ausgewerteten 166 Tiroler Gemeinden - in Summe dürften es 3.500 Felder oder 30 km2 sein. Aber das Bauland kommt nicht auf den Markt, weil die Preise zu hoch sind. Um sie zu senken, müsste man sich zweifellos mit Reichen und Superreichen anlegen. &quot;Das halte ich aber für eine der zentralen Aufgaben der Landesregierung - gerade angesichts der 100.000 Menschen, die in den nächsten 20 Jahren in Tirol Wohnraum nachfragen werden&quot;, so Georg Willi abschließend.</description>
</item>
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<title>Tirol braucht eine einheitliche Telefonnummer für den Ärztenachtdienst</title>
<link>http://www.imzoom.info/article.php/20100907144735269</link>
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<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:47:35 +0200</pubDate>
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<dc:subject>Sozialdemokratie</dc:subject>
<description>&lt;b&gt;Schiessling: eine weitere Lücke wurde geschlossen&lt;/b&gt;&lt;hr&gt; &amp;#8222;Mit der Einführung des ärztlichen Nachtdienstes in Tirol schließt sich eine weitere Lücke in der Gesundheitsversorgung der Tiroler Bevölkerung&amp;#8220;, ist SP-Gesundheitssprecherin Gabi Schiessling erfreut, dass es doch nur drei Jahre gedauert hat bis zumindest ein Teil des entsprechenden SPÖ-Antrags (siehe Anhang) umgesetzt wird.
&lt;p&gt;Die unkomplizierte Behandlung wird nun auch für PatientInnen aus den ländlicheren Regionen möglich, die sonst weite Wege für kleine &amp;#8222;Wehwehchen&amp;#8220; in das nächste Krankenhaus in Kauf nehmen mussten. Die Koordination von ambulantem und stationärem Bereich wird weiter verbessert und intensiviert. &lt;p&gt;&amp;#8222;Wichtig wäre nun den Service zu verbessern. Eine einheitliche Nummer für ganz Tirol ist einzurichten. Sie soll den AnruferInnen automatisch mit dem für ihn best gelegenen Arzt verbinden. Rasche und unkompliziert erreichbare Hilfe wäre so gewährleistet&amp;#8220;, meint Schiessling und verweist nach Salzburg, wo dieses System schon bald 10 Jahre erfolgreich im Einsatz ist.</description>
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<title>Landesschulrat abschaffen: Wir sind dabei</title>
<link>http://www.imzoom.info/article.php/20100907144604693</link>
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<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:46:04 +0200</pubDate>
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<dc:subject>Grüne </dc:subject>
<description>&lt;b&gt;GRÜNE: &amp;#8222;Wir können morgen mit Abberufung von Lintner anfangen&amp;#8220;&lt;/b&gt;&lt;hr&gt;Landeshauptmann Platter kündigte an, die Landesschulräte abschaffen zu wollen. Zustimmung und ein klares Angebot kommt dazu von den GRÜNEN: &amp;#8222;Wir sind dabei. Wir können morgen mit der Abschaffung der Landesschulräte anfangen, indem wir als erstes Landesschulratspräsident Hans Lintner (ÖVP) abberufen&amp;#8220; macht Landtagsabgeordneter Gebi Mair ein konkretes Angebot an den Landeshauptmann. 
&lt;p&gt;Daran werde sich zeigen, ob Platters Vorschlag ernst gemeint sei. Bereits in der heutigen Sitzung der Landesregierung könne Platter die Abberufung des amtsführenden Landesschulratspräsidenten beschließen lassen und damit den ersten Schritt seiner Ankündigung wahrmachen. Würde er das nicht tun, zeige sich dass außer einer medialen Schaumschlägerei nicht viel dahinter stecke.</description>
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<title>Dr. Bruno Beton darf Chance auf Rettung der Tiroler Täler nicht vergeigen</title>
<link>http://www.imzoom.info/article.php/20100907144429652</link>
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<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:44:29 +0200</pubDate>
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<dc:subject>Grüne </dc:subject>
<description>GRÜNE: &amp;#8222;Durch Verzicht auf Kraftwerksbau stünde 1 Milliarde Euro für Investition im Zillertal zur Verfügung&amp;#8220;Für den GRÜNEN Landtagsabgeordneten Gebi Mair zeigt sich TIWAG-Vorstandsvorsitzender Dr. Bruno Wallnöfer als &amp;#8222;Dr. Bruno Beton&amp;#8220;. &amp;#8222;Die TIWAG offenbar lieber neue Tiroler Täler zubetonieren als ein bisschen Phantasie zu zeigen&amp;#8220; wundert sich Mair über das TIWAG-Nein zum Versuch, die Zillertaler Verbund-Kraftwerke in Tiroler Hand zu bekommen. 
&lt;p&gt;Ihm sei durchaus klar, dass es sich um keine einfache Operation handle, so Gebi Mair. &amp;#8222;Ich sehe aber immer noch folgendes: Der Verbund braucht Geld und hat Kraftwerke. Die TIWAG will Kraftwerke und hat Geld. Und der Verbund braucht eine Dreiviertelmehrheit seiner Aktionäre in der Hauptversammlung am 24 September für die Kapitalerhöhung um eine Milliarde Euro.&amp;#8220; Gemeinsam mit EVN und Wiener Stadtwerke verfüge die TIWAG über die Sperrminorität für die Kapitalerhöhung. Diese solle nun eingesetzt werden, um im anlässlich der Kapitalerhöhung auch über den Verkauf von Kraftwerke des Verbundes zu verhandeln. Damit könnten die Verbund-Schulen von 4,7 Milliarden Euro gelindert werden.&lt;p&gt;Wenn Dr. Bruno Beton davon spreche, dass die Zillertaler Verbund-Kraftwerke im Neubau eine Milliarde Euro wert sei, dann schrecke ihn die Zahl nicht, erklärt der GRÜNE Landtagsabgeordnete. &amp;#8222;Wie viel Geld wird die TIWAG denn ins Füllen Tiroler Täler pumpen? Das wird wohl ein ähnlicher Betrag sein.&amp;#8220; Die bereits gebildeten TIWAG-Rücklagen von über 700 Millionen Euro sprechen jedenfalls dafür.&lt;p&gt;&amp;#8222;Ich gehe davon aus, dass durch den Verzicht auf den Neubau von Kraftwerken bei der TIWAG 1 Milliarde Euro frei wird und dafür zur Verfügung stünde, die Zillertaler Kraftwerke in Tiroler Hand zu bekommen. Wenn die TIWAG weniger Geld für ihre Kraftwerksprojekte ausgeben will, dann soll sie eine Obergrenze nennen, an der sie später zu messen sein wird&amp;#8220;, richtet Gebi Mair seine Forderung an die TIWAG.</description>
</item>
<item>
<title>&amp;quot;Striptease&amp;quot; - &amp;quot;Pfui gack, wie unanständig!&amp;quot;</title>
<link>http://www.imzoom.info/article.php/20100906155803763</link>
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<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:58:03 +0200</pubDate>
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<dc:subject>Querdenker</dc:subject>
<description>&lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;137&quot; class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://www.imzoom.info/images/articles/20100906155803763_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&amp;#8230;, meint die ÖVP zur Vermögensbesteuerung. Denn laut Meinung ihres Generalsekretärs Fritz Kaltenegger sei dazu ein &amp;#8222;unmoralischer Vermögenssteuer-Striptease&amp;#8220; notwendig: &amp;#8222;Die andauernde Debatte über eine Besteuerung von Eigentum verunsichert den Mittelstand! &amp;#8211; Und diese  Verunsicherung muss aufhören!&amp;#8220; &lt;b&gt;&lt;br&gt;Wie kommt der &amp;#8222;schwarze Kaltenegger&amp;#8220; zu diesem Schluss?&lt;/b&gt; Die ÖVP geht davon aus, dass die Feststellung von Vermögen durch eine Vermögenssteuererklärung erfolgen soll und verweist auf ein derartiges Formular aus den 90er-Jahren: &amp;#8222;Was ist das Haus oder die Wohnung wert? Wie viel habe ich auf dem Konto? Gibt es Schmuck, usw.? All das müsste festgestellt werden. Diese Schikane brauchen wir nicht&amp;#8220;, so Kaltenegger. 
&amp;#8222;Gesprächsbereit&amp;#8220; sei man zwar, jedoch nur im Falle einer Bankenabgabe, einer Finanztransaktionssteuer im Euro-Raum und bei Stiftungen, wo Lücken geschlossen werden könnten. &amp;#8222;Die, die mehr haben, werden einen größeren Beitrag leisten.&amp;#8220; Es ginge aber nicht, &amp;#8222;dass man Leuten ins &amp;#8218;Nachtkasterl&amp;#8216; schaut&amp;#8220;, so der schwarze Generalsekretär.&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine interessante Stellungnahme!&lt;/b&gt; &amp;#8211; Nicht weil vielleicht etwa Schwarzgeld im Nachtkasterl (!) (Anm.: oder gar in einem sehr riesigen Sparstrumpf?) zu  vermuten sei. &amp;#8211; Nein, das wäre wohl mehr auf den Banken in Liechtenstein, in der Schweiz, oder auf den Konten von Briefkastenfirmen in der Karibik zu vermuten...! Sondern wegen dieser mit Pseudo-Moral geschmückten Doppelzüngigkeit! So ist augenscheinlich auf der einen Seite eine Offenlegung von Vermögen (ihrer einflussreichen Klientel) verpönt, aber andrerseits mit aller Vehemenz  &amp;#8222;Transparenz&amp;#8220; (also ein &amp;#8222;Strip&amp;#8220;) der Armen gefordert! &lt;p&gt;&amp;#8222;Mit dem von Finanzminister Josef Pröll initiierten Transferkonto geht ein wichtiges, modernes und treffsicheres Modell in Begutachtung. So kommen wir dem Ziel (mehr Transparenz bei öffentlichen Leistungen für alle Beteiligten zu erreichen) einen großen Schritt näher. Jeder einzelne Bürger und die zuständigen Behörde sollen Einsicht auf das Konto haben, auf dem alle Transferleistungen des Staats aufgelistet sind&amp;#8220;, so Kaltenegger wörtlich zur Perlustration der &amp;#8222;kleinen SteuerzahlerInnen&amp;#8220;. &amp;#8222;Soziale Gerechtigkeit kann nur über 'Leistungsgerechtigkeit' (?) passieren&amp;#8220;, meint Kaltenegger weiters. &lt;p&gt;&lt;b&gt;Soziale Gerechtigkeit bedarf plötzlich keiner Steuergerechtigkeit mehr?&lt;/b&gt; &amp;#8211; Warum wird uns für unsere  &lt;b&gt;erarbeiteten&lt;/b&gt;  Löhne und Gehälter die Lohnsteuer gleich abgezogen, während Einkünfte aus ungehemmter Geld-und Vermögensvermehrung  faktisch unbesteuert bleiben? &amp;#8211; SPEKULATION verstanden  als eine allgemein anerkannte und privilegierte &amp;#8218;Tätigkeit&amp;#8216;, die vom Staat zur &amp;#8222;Steuerfreizone&amp;#8220; erklärt wird?&lt;p&gt;Warum müssen wir  jede Alltäglichkeit &amp;#8211; selbst  Bedarfsgüter wie Miete, Strom, Wasser und Heizung &amp;#8211; offenlegen und dafür 10% bis meistens 20% Mehrwertsteuer  bezahlen, während z.B. einträgliche Tätigkeiten wie Geld- u. Aktienhandel ganz stillschweigend davon verschont bleiben?&lt;p&gt;Warum ist für den Erhalt von (ohnehin armseligen) Sozialleistungen das Offenlegen von (zumeist nur wenig vorhandenen) &amp;#8222;Vermögenswerten&amp;#8220; legitim, während  zur Berechnung von Vermögensteuer dagegen schamhaftes Tabu und  kryptische &amp;#8222;Vermummungspflicht&amp;#8220;&quot; gelten soll?&lt;p&gt;Das ist einmal mehr ihre historisch gewachsene, und schulbuchreife Klassen- und Machtpolitik, Herr Kaltenegger &amp;#8211; aber auch die des Herrn Pröll, Herrn Lopatka, Herrn&amp;#8230;!&lt;p&gt;&lt;i&gt;PS.: Ausschließen wollen wir dabei selbstredend, dass sie Kontakte mit der (davon wahrscheinlich am meisten  profitierenden) Mafia pflegen! Und doch könnten sie aber mit den &lt;a href=&quot;http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Dokumentnummer=NOR40033827&quot;&gt;&amp;#8222;Mafiaparagraphen 278a&amp;#8220;&lt;/a&gt; in Konflikt kommen.&lt;/i&gt;</description>
</item>
<item>
<title>Mit einer Pflege-Lehre sind Probleme der Branche nicht lösbar</title>
<link>http://www.imzoom.info/article.php/20100906151543209</link>
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<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:15:43 +0200</pubDate>
<comments>http://www.imzoom.info/article.php/20100906151543209#comments</comments>
<dc:subject>AK und Gewerkschaft</dc:subject>
<description>&lt;b&gt;Sozialmilliarde, um bessere Entlohung und mehr Personalsicherzustellen&lt;/b&gt;&lt;hr&gt;(vida/ÖGB). &amp;#8222;Um den Personalmangel und die Finanznot im Bereich Pflege undBetreuung zu lindern, rufen einige Politikerinnen und Politiker nach einerPflege-Lehre. Doch damit wäre weder den Jugendlichen noch den PatientInnengedient&amp;#8220;, sagt der stellvertretende vida-Vorsitzende WillibaldSteinkellner. Nötig sei vielmehr eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen,meint die Gewerkschaft.
&lt;p&gt;&amp;#8222;15-Jährige in Pflege und Betreuung einzusetzen, um damit Kosten zu sparen,halte ich für unverantwortlich. Die Lehre droht dann für viele in einerinneren Leere zu enden. Denn selbst viele Erwachsene halten dem hohenpsychischen Druck und der hohen Arbeitsbelastung in der Branche kaum stand.Laut einer Studie der AK NÖ ist jede/r fünfte Beschäftigte Burn-Outgefährdet&amp;#8220;, sagt Steinkellner.Die Arbeit mit alten, kranken, dementen und sterbenden Menschen erforderegeistige Reife und eine gute Ausbildung. &amp;#8222;Deshalb ist auch im Gesundheits-und Krankenpflegegesetz das Mindestalter für Pflegeberufe mit 17 Jahrenfestgelegt. Das soll auch in Zukunft so bleiben&amp;#8220;, verlangt Steinkellner.&lt;p&gt;Auch an der Personalknappheit im Pflege- und Betreuungsbereich würde dieEinführung eines Lehrberufes wenig ändern. Bleiben die Arbeitsbedingungenso wie sie sind &amp;#8211; also überlange Arbeitszeiten, relativ bescheideneEntlohnung, großer Stress &amp;#8211; wird sich an der hohen Fluktuation derBeschäftigten in Pflege und Betreuung nichts ändern. &amp;#8222;Die ArbeitnehmerInnenwürden dann früher in den Pflegeberuf einsteigen, aber auch wieder früheraussteigen als das derzeit der Fall ist&amp;#8220;, erklärt der Gewerkschafter.&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gewerkschaft fordert Sozialmilliarde für Pflege und Betreuung&lt;p&gt;&lt;/b&gt;Nicht nur die ArbeitnehmerInnen-Vertretungen, auch dieArbeitgeber-Organisationen hätten in den vergangenen Wochen bereitsmehrmals auf die bedenklichen Arbeitsbedingungen aufmerksam gemacht, dieden Beschäftigten in Pflege und Betreuung zugemutet werden. &amp;#8222;Anstattpopulistisch nach einer Pflege-Lehre zu rufen, sollten alle Beteiligten,egal ob aus Bund, Ländern oder Gemeinden, einsehen, dass es mehr Geld fürPflege und Betreuung braucht. An der Sozialmilliarde und dem Pflegefondsführt kein Weg vorbei&amp;#8220;, sagt Steinkellner. Dadurch solle mehr Personal,höhere Einkommen und die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie fürdie Beschäftigten sichergestellt werden. &amp;#8222;Nur wenn die Arbeitsbedingungenpassen, wird sich das Problem des Personalmangels in Pflege und Betreuunglösen lassen&amp;#8220;, so Steinkellner abschließend.</description>
</item>
<item>
<title>Proteinbeweglichkeit macht Schlangengifte gefährlich</title>
<link>http://www.imzoom.info/article.php/20100906151254178</link>
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<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:12:54 +0200</pubDate>
<comments>http://www.imzoom.info/article.php/20100906151254178#comments</comments>
<dc:subject>Sonstige Infos</dc:subject>
<description>Bisse von Vipern können unbehandelt zum Absterben von Gliedmaßen des Opfers und sogar zu dessen Tod führen. Chemiker der Universität Innsbruck konnten nun erstmals nachweisen, dass die gefürchtete hämorrhagische Wirkung des Schlangengiftes von der Beweglichkeit eines Enzyms im Giftcocktail abhängt. Darüber berichten die Wissenschafter im Journal of the American Chemical Society.
&lt;p&gt;Einige Viperngifte führen aufgrund ihrer Blutgefäß-zersetzenden Wirkung zum Absterben des umgebenden Gewebes, wobei sich diese Wirkung oft auf das gesamte vom Biss betroffene Körperteil ausbreitet. Obwohl die Aminosäuresequenz und sogar die Struktur der Giftproteine in Viperngiften bekannt sind, gab es bis heute jedoch keine Erklärung, warum manche dieser Enzyme zu ausgedehnten Gewebeschäden führen, während andere nur einen örtlich beschränkten Schaden bewirken. Für Schlangengiftexperten war dies umso erstaunlicher, da die Sequenz und Struktur der aktiven und inaktiven Giftproteine nahezu identisch sind. Die Forschungsgruppe von ao.Univ.-Prof. DDr. Klaus R. Liedl vom Institut für Allgemeine, Anorganische und Theoretische Chemie, die auch im Center of Molecular Biosciences (CMBI) integriert ist, konnte nun erstmals eine Erklärung für dieses Phänomen finden und nachweisen.&lt;b&gt;&lt;p&gt;Bahnbrechender Nachweis&lt;p&gt;&lt;/b&gt;&amp;#8222;Mag. Hannes Wallnöfer aus unserer Arbeitsgruppe konnte mittels Computersimulation erstmals zeigen, dass der Unterschied zwischen den einzelnen Giftproteinen nicht durch ein statisches Bild der Enzyme erklärt werden kann&amp;#8220;, erläutert Klaus Liedl. Demnach ist die unterschiedliche Wirkung nicht auf Unterschiede in der Struktur sondern auf Unterschiede in der Beweglichkeit zurückzuführen. &amp;#8222;Es konnte nachgewiesen werden, dass die Beweglichkeit der Giftproteine dafür verantwortlich ist, dass die zerstörerische Wirkung der Giftproteine weiträumig im Körper auftritt und es so zu den ausgedehnten Gewebeschäden kommt. Ist dieser bestimmte Bereich der Giftproteine nicht beweglich, so kommt es nicht zu der gefürchteten zersetzenden Wirkung&amp;#8220;, verdeutlicht der Chemiker Liedl. Die neuen Erkenntnisse sollen nun dazu dienen, Hemmstoffe zu entwickeln, um die Giftproteine an ihrer zerstörerischen Wirkung zu hindern. Dadurch könnte Opfern von Schlangenbissen in Zukunft viel effektiver geholfen werden.&lt;p&gt;&lt;b&gt;Internationale Kooperation&lt;p&gt;&lt;/b&gt;Dieses für die Behandlung von Schlangenbissen bahnbrechende Ergebnis war nur aufgrund einer sehr engen internationalen Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen in Costa Rica, Freiburg und Innsbruck möglich. &amp;#8222;In Costa Rica wurden die Vipern &quot;gemolken&quot; und die Aktivität des Giftes bestimmt. In Freiburg wurden die Proteine gereinigt, kristallisiert und deren Struktur bestimmt, bevor wir in Innsbruck aufbauend auf diesen Ergebnissen Computersimulationen durchgeführt haben, um die Beweglichkeit der Proteine zu bestimmen&amp;#8220;, beschreibt Liedl den Forschungsprozess.&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bewegtes Forschungsgebiet&lt;p&gt;&lt;/b&gt;Die Arbeitsgruppe von Klaus Liedl arbeitet schon länger am Zusammenhang zwischen der Beweglichkeit und den Bindungseigenschaften von Proteinen. Ein ähnliches Phänomen wird bei Allergie auslösenden Protein-Protein Wechselwirkungen vermutet. Deren Spezifität und Beweglichkeit soll nun in einem Nationalen Forschungsnetzwerk des FWF von der Arbeitsgruppe von Klaus Liedl gemeinsam mit Arbeitsgruppen der Universität Salzburg und der Medizinischen Universität Wien weiter untersucht werden.&lt;p&gt;Darüber hinaus verfügt die Arbeitsgruppe in diesem Bereich über Forschungskooperationen mit der Universität Marburg und dem Pharmaunternehmen Sanofi-Aventis. Kürzlich konnte auch noch eine Forschungsgruppe der Universität Stanford von Klaus Liedl anlässlich eines USA-Aufenthalts für die Fragestellungen der Innsbrucker Forscher begeistert werden.</description>
</item>
<item>
<title>Grasland kühlt kurzfristig, Wald langfristig</title>
<link>http://www.imzoom.info/article.php/2010090521304422</link>
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<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 21:30:44 +0200</pubDate>
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<dc:subject>Sonstige Infos</dc:subject>
<description>Hitzewellen haben erhebliche Auswirkungen auf Mensch und Ökosystem. Wie stark diese sind, hängt unter anderem von der Art der lokalen Bodenbedeckung ab: Grasland reagiert im Verlauf einer Hitzeperiode anders als Wald, wie europäische Forscher, darunter Univ. Doz. Dr. Georg Wohlfahrt von der Universität Innsbruck, in einer aktuellen Studie in der Zeitschrift nature geoscience berichten.
 &lt;p&gt;Zu Beginn einer Hitzewelle werden über Grasland niedrigere Temperaturen gemessen als über Waldgebieten. &amp;#8222;Dauert eine heiße, trockene Periode wie beispielsweise im Jahr 2003 länger, so kehrt sich die Situation um. Oberhalb von Wäldern ist es dann kühler als über dem Grasland &amp;#8211; zum Höhepunkt der 2003 Hitzewelle betrug dieser Unterschied in manchen Regionen im Mittel bis zu 3.5°C&amp;#8220;, erklärt Univ-Doz. Dr. Georg Wohlfahrt vom Institut für Ökologie das Ergebnis einer europaweiten Untersuchung.&lt;p&gt; Grund für dieses bemerkenswerte Phänomen ist die unterschiedliche Verdunstung, d.h. der Fluss von Wasserdampf durch die Spaltöffnungen der Pflanzen zur Atmosphäre hin: &amp;#8222;Vor allem krautige Pflanzen weisen häufig höhere Verdunstungsraten als Bäume auf &amp;#8211; weil für die Verdunstung von Wasser Energie aufgewendet werden muss (ca. 2450 J/g) hat dies einen kühlenden Effekt und dämpft dadurch die Erwärmung&amp;#8220;, verdeutlich der Leiter der Arbeitsgruppe Biometeorologie. Wenn die Temperaturen über längere Zeit sehr hoch sind verdunstet Grasland so große Mengen an Wasser. Werden die Bodenwasservorräte schließlich knapp, schützen sich Pflanzen indem die Spaltöffnungsweite verringert und so die Verdunstung reduziert wird. Da nun ein wichtiger Kühlmechanismus fehlt kommt es zu einem Anstieg der Temperaturen des Ökosystems und der darüberliegenden Luftschichten. Wälder hingegen haben laut Wohlfahrt einen konservativen Wasserhaushalt, sie verdunsten langsamer, sind tiefer im Boden verwurzelt und haben daher auch nach längeren Hitzeperioden noch Zugang zu Wasserressourcen. Im Verlauf einer Hitzewelle tragen Wälder so stetig zur Kühlung bei und sind Grasland in längeren Hitzeperioden in dieser Hinsicht überlegen.Laborversuche ergänzen Messungen&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gewonnen haben die Forscher diese Ergebnisse &lt;/b&gt;&lt;p&gt;anhand von Messungen an mehreren Standorten in Europa, an denen Grasland und Wald nebeneinander liegen &amp;#8222;Die Geräte an den Messtürmen liefern an 365 Tagen im Jahr 10-20 mal pro Sekunde Daten zur Verdunstung, die in eine europäische Datenbank eingespielt werden. In dieser Studie wurden diese in Kombination mit Satellitenbildern der Landoberflächentemperatur ausgewertet&amp;#8220;, erzählt Georg Wohlfahrt. Die Messdaten, mit denen er arbeitet, stammen von einer Messstation, die sich auf einer Wiese im Stubaital befindet. &amp;#8222;Was uns besonders interessiert hat, war die Frage: Was passiert auf dieser Wiese in einer längeren Phase der Trockenheit&amp;#8220;, so der Wissenschaftler. &amp;#8222;Wir haben festgestellt, dass für die Vegetation seit wir unsere Messungen 2001 begonnen haben durch Trockenheit keine Nachteile entstanden sind. In Laborversuchen konnten wir jedoch zeigen, dass noch längere und noch heißere Temperaturen nachhaltige Schäden anrichten können.&amp;#8220; Eine Erkenntnis, die laut Wohlfahrt in Hinblick auf die klimatischen Zukunftsaussichten, von Bedeutung ist. Denn diese prognostizieren sowohl einen Anstieg der durchschnittlichen Sommertemperaturen für Zentral- und Westeuropa als auch eine zunehmende Häufigkeit an sommerlichen Trockenperioden.</description>
</item>
<item>
<title>Pröll gefährdet Realisierung des Brennerbasistunnels</title>
<link>http://www.imzoom.info/article.php/20100905075844336</link>
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<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 07:58:44 +0200</pubDate>
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<dc:subject>Sozialdemokratie</dc:subject>
<description>&lt;b&gt;Gschwentner: Platter soll seinen Obmann in die Pflicht nehmen&lt;/b&gt;&lt;hr&gt;Die Realisierung des Brennerbasistunnels ist derzeit das wichtigste Projekt für die Zukunft Tirols. &amp;#8222;Nur so können wir längerfristig die Verkehrsproblematik eindämmen, die Transportverlagerung forcieren und die Umweltbelastung lindern und damit bei der geplagten Tiroler Bevölkerung unser Versprechen einlösen&amp;#8220;, betont SP-Vorsitzender Hannes Gschwentner. So nebenbei kann dieses Bauprojekt auch ein enormer Konjunkturschub für unsere Wirtschaft sein. Daher ist es auch vordringliche Aufgabe aller Politiker mit Verantwortungsbewusstsein, auf allen Ebenen für diese Investition zu kämpfen.
&lt;p&gt;&amp;#8222;Landeshauptmann Günther Platter sollte seine Signale nach Wien nicht immer nur in Richtung Doris Bures senden, sondern auch seinen ÖVP-Obmann Josef Pröll in die Pflicht nehmen&amp;#8220;, rät Gschwentner. &amp;#8222;Wenn der Herr Finanzminister Pröll nämlich erklärt, keine &amp;#8218;Gnade mit der ÖBB&amp;#8217; walten zu lassen und das Unternehmen ausbluten lassen will, so wird für neue große Investitionen kein Geld da sein&amp;#8220;, befürchtet der SP-Chef. Denn es sei schon erstaunlich, dass Vizekanzler Pröll trotz der von ÖVP-Bahnmanagern wie Herrn Huber zu verantwortenden Verluste dem Unternehmen Geld abknöpfen will, während der Verbund - AG für neue Projekte 510 Mio Euro neues Kapital zugeschossen wird, obwohl ruinöse Fehlinvestitionen z.B. auch in der Türkei auf die Kappe dieses Unternehmens gehen.&lt;p&gt;&amp;#8222;Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass der ÖVP-Parteiobmann bewusst zur Freude seiner einflussreichen Unternehmerfreunde das Unternehmen Bahn zerschlagen will, um nach guter alter schwarz-blauer Manier ein paar Filetstückchen wie Kraftwerke und Rail Cargo herauszureißen und den lebensunfähigen Rest endgültig todzujammern&amp;#8220;, vermutet Gschwentner. Dem Brennerbasistunnel erweise er damit einen Bärendiest.</description>
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