„Das Tiroler Landesenergieunternehmen TIWAG ist zu einer reinen Spielwiese für Ex-ÖVP-Politikern verkommen. Das schwarze Dreigestirn in der TIWAG, Bruno Wallnöfer, Ferdinand Eberle und der mittlerweile zurückgetretenen „Konsulent“ Konrad Streiter, schadet durch den ungenierten Missbrauchs des Unternehmens für ÖVP-Personalpolitik dem Ansehen des Unternehmens und der hunderten TIWAG-Mitarbeiter“, so der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist. „Die TIWAG schlittert von einem Skandal in den nächsten. Es ist höchste Zeit, dass dem Treiben an der Spitze des Landesenergieunternehmen Einhalt geboten wird“, so Otto Leist abschließend.