Willi/Brugger: „Als BH brauchen wir eine Integrationsfigur im Bezirk Lienz
„Es geht uns aber nicht um eine Vorverurteilung Wölls. Uns geht es um seinen Amts- und Führungsstil schlechthin. Wir brauchen einen BH, der hinter seinen Beamten und hinter den Menschen im Bezirk steht und nicht einen, der es durch seinen Führungsstil geschafft hat sehr Viele vor den Kopf zu stoßen“, betont Sepp Brugger, GRÜNER Landtagsabgeordneter. Wöll habe auch als Vorsitzender des öffentlichen Verkehrsverbandes der Gemeinden auf der ganzen Linie versagt. „Eine parteiübergreifende, lösungsorientierte Sachpolitik war unter BH Wöll einfach nicht möglich. Während zum Beispiel in anderen Bezirken bei den Bürgermeisterkonferenzen selbstverständlich alle Landtagsabgeordneten und zwar aller Coleurs eingeladen wurden, war dies unter Wöll schlichtweg undenkbar“, präzisiert Brugger.
Für den GRÜNEN Klubobmann, Georg Willi, ist das Verhalten Wölls in der Causa „Anna Hosp – Verkauf des Innerreiterhofes in Außervillgraten“ ein weiterer, gewichtiger Grund den Vertrag des Lienzer BH auch nicht um wenige Monate zu verlängern: „Ein guter BH behandelt alle Bürger gleich. Im Fall Hosp hat er alle Möglichkeiten genützt um der Frau Landesrätin zu ihrem lukrativen Hofverkauf zu verhelfen“, so Willi. „Wir wünschen uns für den Bezirk Lienz einen BH, der eine Integrationsfigur darstellt,“ meinen Willi und Brugger unisono.