SPÖ-NRin Gisela Wurm freut sich über Engagement der Medizin-Universität Innsbruck
Die jüngst gelüfteten Zahlen, wonach zum Beispiel ein Herzinfarkt bei Tirols Frauen Todesursache Nummer eins ist, zeigen deutlich: Die landläufige Meinung, nur Männer seien vom Herztod bedroht, hat längst ihre Gültigkeit verloren.
"Gleichzeitig wissen wir nun auch, dass Männer vor vermeintlich typischen Frauenkrankheiten wie etwa Brustkrebs nicht gefeit sind", führt Wurm weiter aus. Die Medizin-Uni sei in ihren Bemühungen, die Gender Medizin zu forcieren, mit voller Kraft zu unterstützen.