Gedenken an sozialistische KämpferInnen
Dienstag, 12. Februar 2008, 19:30 Uhr
Beitrag von: O-PT-S
Die Opfer der christlich-sozialen Aggression dürfen nicht vergessen
werden!
"1934 beendete die Heim(at)wehr, eine paramilitärische Organisation der
Christlich-Sozialen, das, was Engelbert Dollfuß im März 1933 durch die
Ausschaltung des Parlaments begonnen hatten: Die gewaltsame Beseitigung
der Demokratie in Österreich. Am 12. Februar 1934 entschlossen sich
sozialdemokratische WiderstandskämpferInnen zum bewaffneten Widerstand
gegen die austrofaschistische Diktatur. In Tirol kämpften
AntifaschistInnen beispielweise in Wörgl, in der heutigen Umgebung des
Bahnhofes. Dort konnte nur das beherzte Eingreifen des sozialistischen
Bürgermeisters Michael Unterguggenberger schlimmeres verhindern", so
Christoph Kronthaler von den Kufsteiner JungsozialistInnen.
Der schändliche Zeitabschnitt des Austrofaschismus bildete schließlich
auch die Voraussetzung für die Annexion Österreichs an Hitler-Deutschland.
Jedes Jahr im Februar gedenken die ua. Tiroler JungsozialistInnen der
sozialistischen KämpferInnen für Freiheit, Recht und Demokratie.", so
Kronthaler abschließend
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http://imzoom.info/article.php/20080212193043564