Die Wörgler Grünen-Gemeinderätin Evelyn Huber hat im Grünen Flugblatt einen Artikel über den Genozid der Armenier und die Unterdrückung der Kurden in der Türkei veröffentlicht. Dieses Thema hat einen Wirbelsturm ausgelöst, weil es die Wahrheit über die Geschichte der Minderheiten aussagt. In den Artikel wird die Politik des Staatsgründers Atatürk kritisiert. Jene die die Geschichte kennen oder zumindest nachschlagen werden, werden draufkommen das es die Wahrheit sagt. Das Gesetz verbietet die Kritik an den Staat und die Vertreter des Türkischen Staates (Generalkonsulat, Fundementalisten und Nationalistenvereine) versuchen das gleiche in Österreich durchzusetzen.
Die Vertreter des Türkischen Staates vergessen manchmal das sie in Österreich leben und die Meinungsfreiheit ein Grundrecht ist, und jeder aber auch jeder die Meinung äußern kann. Die Türkischen Nationalisten und Fundementalisten nutzen die Demokratie für ihre Unterdrückungspolitik auch hier in Österreich, mit ihren Druckmitteln (Leserbriefen) und sie fordern den Rücktritt oder Entschuldigung von der Grünen Gemeinderätin Evelyn Huber.
Das Problem hier ist das sie unsere Grundrechte verbieten wollen mit ihren Politikmittel und Möglichkeiten. Hier werden sie durch die ÖVP unterstützt, aufgrund der Parteimitgliedschaft des Kaya Kayahan, Levent Ariduru. Die ÖVP sieht die Migranten als ihre Zukünftige Wähler und deswegen wird die Politik der Nationalisten unterstützt.
Wie glaubwürdig ist ein Integrationsverein , dessen Geschäftsführer gleichzeitig Obmann des Atatürk- Vereins ist. Wie soll die Integration funktionieren wenn schon ihre Politik dies verhindert ( siehe EU- Bericht ).
Weder die ÖVP noch die Türkischen Nationalisten haben ein Interesse an der Integrationspolitik hier wurden weder die moralischen, politischen noch fachliche Kompetenz hintefragt und nur aus einem Grund die ÖVP sieht die Türken als zukünftige Wähler und die Türken sehen die ÖVP als ihre Subventionsquelle. Wie soll auf eine Ausnutzungspolitik basierende Integrationspolitik funktionieren und die nur auf Politische und Wirtschaftliche Interesse ruht. Seit Jahren existieren in Wörgl Vereine die Erfolgreich Integrationsarbeit leisten, ohne das jegliche Subvention erhalten haben. MigrantInnen Vereine sollten ihre Politik selber bestimmen können.
Die Vereine sollen ihre Vertretung an Integrationszentrum gleichbehandelt und gleichberechtigt werden.
Wir die Demokratischen Vereine unterstützen die Haltung der Gemeinderätin Evelyn Huber und sind solidarisch gegenüber der Politik der Grünen.
Konfederation der Arbeiter und Jugendlicher aus der Türkei in Österreich-ATIGF
DEMOKRATICSHER IMMIGRANTINNEN VEREIN