"Es ist sehr erfreulich, dass Tirols Kaufkraft stark angestiegen ist und im Österreichvergleich an den vordersten Reihen rangiert", stellt SPÖ-Nationalratsabgeordnete Gisela Wurm fest.
"Was ich mir jetzt noch von der Wirtschaft wünsche, ist eine gerechte Entlohnung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", so Gisela Wurm. Sie verweist dabei auf den von der SPÖ-Regierung initiierten Stufenplan zur Umsetzung des 1.000-Euro-Mindestlohns und dass bei ca. 42 Berufen das Monatsbruttoeinkommen noch unter 1.000 Euro liegt. Gerade die typischen Frauenberufe, wie Blumenbinderin, Kosmetikerin, Fußpflegerin u.a. werden am schlechtesten entlohnt.
"Wenn es der Wirtschaft gut geht, soll es auch den ArbeitnehmerInnen gut gehen", so Gisela Wurm abschließend.