Schwarzl: "DAS Alternativangebot für enttäuschte ÖVP-WählerInnen"
"Das ist gelebte Demokratie," konstatiert GRÜN-Klubobmann Gerhard Fritz: "Während bei anderen Parteien schon im Vorfeld die oder der SpitzenkandidatIn fest steht und die Delegierten zu reinen StatistInnen degradiert werden, haben unsere Mitglieder eine echte Wahl, wenn auch keine leichte. Alle drei möglichen SpitzenkandidatInnen bringen wertvolle Erfahrungen mit, alle drei wären an der Spitze der Innsbrucker Landtagswahlliste ein tolles Angebot an die WählerInnen. Und alle drei haben für den Fall ihrer Nichtwahl weiterhin volles Engagement innerhalb der GRÜNEN und in der Öffentlichkeit angekündigt. " Die Innsbrucker Liste wird laut GRÜN-Stadträtin Uschi Schwarzl jedenfalls DAS Alternativangebot für InnsbruckerInnen sein, die von der Allmacht der ÖVP - egal ob mit der Bürgermeisterinnenliste Für Innsbruck oder der "Stamm-ÖVP" - genug haben. BMin Zach habe jüngst in ziemlich überheblicher Art und Weise gegenüber den BürgerInnen gemeint, Grün zu wählen sei wie Masern. "Dem kann ich nur entgegenhalten: Masern sind sehr ansteckend. Mögen bei der Landtagswahl viele vom Grünen Masernvirus befallen werden," sieht Schwarzl auch aufgrund des KandidatInnenangebots der Innsbrucker Grünen eine Garantie dafür.