Alle Einschüchterungsversuche sind schärfstens zu verurteilen!
"Wir alle wissen, dass der türkische Staat und mit ihm eine Menge nationalistischer Extremisten den Völkermord an den Armeniern noch immer leugnen. Dass das jetzt so weit geht, dass in Österreich Leute dafür bedroht werden, ist inakzeptabel und ein Fall für die Polizei. Die türkische Botschaft kann im Weiteren sehr gern Auskünfte über die erfolgreiche Arbeit der Sprachinsel bekommen und auch Werbung dafür machen. Alles andere muss man aber als völlig unakzeptablen Einschüchterungsversuch ansehen und ist schärfsten verurteilen," zeigt sich Niederwieser solidarisch mit Frau Riha.