JUSOS Tirol: Gegen den Stellenbbau bei der Post!

Donnerstag, 13. Dezember 2007, 22:01 Uhr

Beitrag von: O-PT-S

Arbeitsplatzzersörung ist Symptom der Privatisierung! Unterstützung der Zangerl - Drohung: Streik!


"1600 Arbeitsplätze österreichweit und 170 Stellen in Tirol stehen auf der Abschussliste der Post AG. Hier ist klar ersichtlich, wessen Interesse der Post - Vorstand vertritt. Er ist weder auf der Seite der ArbeitnehmerInnen, noch auf der der KundInnen!", regt sich Marko Miloradovic, Landesvorsitzender der Jungen SozialistInnen Tirol, auf.

"Diese geplanten Rauswürfe sind die logischen Schritte der Privatisierungswut, die in Österreich seit der schwarz-bunten Regierung Einzug hält. VA Tech, Voest oder die Austria Tabak sind nur einige klingende Namen, die von der Republik als Ramschware, ohne jegliche wirtschaftliche Notwendigkeit verkauft wurden. Der Staat darf sich nicht dem neoliberalen "Glaubensgrundsatz" beugen und muss dieser "Heuschreckenplage" endlich ein Ende setzen!", so Miloradovic.

"Um dem neoliberalen Zynismus den letzten Schliff zu geben, plärren BZÖ und FPÖ, die den Ausverkauf zusammen mit der ÖVP, Tür und Tor öffneten! Arbeitsplätze und somit Lebenspersepktiven stehen auf dem Spiel, weshalb die Forderung der JUSOS noch einmal unterstrichen werden muss: Die Post muss reverstaatlicht werden.", sagt Marko Miloradovic abschließend.

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