Grünbacher versteht "kalte Haltung" der Innsbrucker Bürgermeisterin bei den Budgetverhandlungen nicht
"Ein Aufzug in einem vier- oder fünfstöckigen Haus vergrößert die Chancen der BewohnerInnen, bis ins hohe Alter in ihrem geliebten und gewohnten Zuhause bleiben zu können, ganz wesentlich", argumentiert Grünbacher. "Ohne Lift ist das oft nicht möglich und die alten Menschen müssen wegen eines Knieleidens oder einer kaputten Hüfte in einem Heim untergebracht werden."
"Die Generation unserer Eltern hat es verdient, dass die Stadt Geld in die Hand nimmt, um ihren Lebensabend so angenehm wie möglich zu gestalten. Der nachträgliche Einbau von Aufzügen in älteren, mehrstöckigen Häusern ist eine von mehreren Maßnahmen, die das ermöglicht", erklärt der SP-Klubobmann, warum seine Fraktion auf der Bereitstellung der 60 000 Euro beharrt. Er hofft auf das soziale Gewissen von Hilde Zach.