Über 20 Jahre alte Forderung der JUSOS endlich Realität!
"Leider scheint es nicht jede Partei zu freuen, Jugendliche "auch an den Hebel zu lassen". Die VP und ihre Vorfeldorganisationen wehrten sich jahrelang gegen diese Forderung und wurden erst unter Druck der Bundespartei gescheiter. Jetzt diese Forderung als ein "schwarzes Urgestein" zu bezeichnen, ist billig, durchschaubar und eigentlich ein Hohn für jeden jungen Menschen in Tirol. "Recht und billig" ist wohl die Prämisse des gehrer`schen Spindoktors Rauch und seines Ziehvaters Van Staa", führt Chiara Libiseller, Landesvorsitzende der JUSOS Tirol weiter aus.
"Natürlich ist eine Wahlaltersenkung nicht das alleinige Allheilmittel für eine bessere Jugendpolitik, aber trotz alledem ein wichtiger Schritt, um Jugendlichen mehr politisches Gewicht zu verleihen. Unser Ziel muss sein, junge Leute zu kritischen Menschen zu erziehen und sie aktiv an Entscheidungsprozessen teilhaben zu lassen, denn Politik ist gestaltbar! Sowohl die Politik als auch die Jugendlichen selbst sind gut beraten, diese Chance zu nutzen, denn es lohnt sich für Jugendliche Politik zu machen!, schließen Miloradovic und Libiseller.