Weg frei für 100 neue Arbeitsplätze in Lienz

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 04:39 Uhr

Beitrag von: O-PT-S

SP-Blanik lobt alle Beteiligten an den Grundstücksrochaden


"Es ist äußerst erfreulich, dass rund um das Durst-Forschungszentrum alle involvierten GrundbesitzerInnen gemeinsam zu einer gerade für die LienzerInnen zufrieden stellenden Lösung gekommen sind" freut sich die Osttiroler SP-Landtagsabgeordnete und Lienzer Vizebürgermeisterin Elisabeth Blanik.

"Besonders erfreulich ist, dass die die Kirche sich diesem für Lienz so wichtigen Arbeitsplatzbeschaffungsprojekt nicht verschlossen hat und einen Schulterschluss mit der Stadt Lienz eingegangen ist" lobt SP-Politikerin. Mit der Ermöglichung der Forschungszentrums und der Tintendruckerfabrik werden rund 100 neue Arbeitsplätze geschaffen.

"Gerade weil Osttirol eine strukturschwache Region ist, braucht es bei Projekten wie der Durst-Expansion bzw. der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen einen breiten Schulterschluss aller Beteiligten" betont Blanik, dass es für den Osttiroler Aufholprozess gegenüber Nordtirol einen breiten Konsens braucht.

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