Tirols SPÖ-Geschäftsführer Meinhard Eiter spielte gegen Schachweltmeister Gary Kasparov eine Simultanpartie
Eiter, der seit mehr als 30 Jahren in Tirol Turnierschach spielt und früher Mitglied der Tiroler Jugendauswahl war, verließ als Vorletzter Teilnehmer das Schachbrett und spielte immerhin mehr als 3 Stunden lang knapp 40 Züge, ehe er die Segel streichen musste. Am Ende der Partie überreichte der SPÖ-Geschäftsführer an das Schachgenie als Erinnerung das von ihm geschriebene Tiroler Watterbuch. Mit ein wenig Staunen und Skepsis nahm der Schachgott, der in seiner Freizeit auch gerne Karten spielt, das Geschenk an.
"Kasparov war und ist für mich nicht nur als Schachspieler ein Idol. Auch sein politisches Engagement in Russland und sein Auftreten gegen Präsident Putin zeugt von großem Mut und viel Idealismus", kommentiert Eiter dieses Aufeinandertreffen mit Kasparov, der zuletzt auch als Buchautor für Aufsehen sorgte.