PRIVATARZTHONORARE: UNLAUTERE PANIKMACHE DES TILAK-BETRIEBSRATES

Freitag, 14. September 2007, 15:13 Uhr

Beitrag von: O-PT-S

Grünewald: Benachteiligung von Landesärzten bei Privathonoraren ist auszuschließen


Verwundert ist der GRÜNE Gesundheitssprecher Kurt Grünewald über die Aussagen von TILAK-Betriebsrat Hödl in Sachen Privatarzthonorare. "Vor Jahren hatte ich aufgrund fehlender gesetzlicher Regelungen mit der Vereinigung der Klinikvorstände die Aufteilung der Privathonorare an nachgeordnete Ärzte und Ärztinnen zusammen mit Kollegen verhandelt und auch unterzeichnet. Es war weder eine Frage noch der Fall, dass dabei Landesbedienstete in ihren Rechten auch nur im Geringsten benachteiligt wurden," kontert Grünewald. Die von Hödl geäußerte Befürchtung, dass Landesärzte bei einer Neuregelung der Honorare die Verlierer sein könnten, sei nicht nachvollziehbar.

"Wenn Betriebsrat Hödl hier Gespenster an die Wand malt, macht er sich lediglich zum Erfüllungsgehilfen der ÖVP. Glaubwürdiger wird er dadurch aber nicht," so Kurt Grünewald. Das Ganze sei nicht mehr als unverantwortliche Panikmache und der unlautere Versuch, einen Keil in die Ärzteschaft zu treiben. "Damit erweist der Personalvertreter der gerechten Sache einen schlechten Dienst," so Grünewald abschließend.

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