FPÖ-Chef ist rücktrittsreif!
"Schon seit Jahren haben rechtsextremistische Gruppierungen verstärkten Zulauf, besonders in Innsbruck und im Tiroler Grenzgebiet zu Vorarlberg und Deutschland. Späte Einsichten, wie die von Strache, leisten dem Rechtsextremismus nur Vorschub und ermuntern wahrscheinlich viele "rechte Recken" den illegalen Weg des Rechtsextremismus bzw. Neofaschismus zu verlassen und auf den Zug der "legalen Rechten", der FPÖ aufzuspringen. Die Vorstellung alleine, das der Vorsitzende einer Parlamentspartei Kontakt zu einschlägig bekannten Rechtsextremisten pflegte, kann nur einen logischen Schritt bedeuten: Rücktritt.", betont Miloradovic.
"Geschehnisse, wie in der deutschen Kleinstadt Mügeln zeigen, dass die Rechte wieder auf brutalste Art und Weise in Erscheinung tritt. Aus diesem Grund kann es nur heissen: "Wehret den Anfängen!" Auch in der FPÖ!" schließt Miloradovic.