Krankenhaushickhack in Kitzbühel muss ein Ende finden
Auf Grund des Österreichischen Rehabilitationsplanes 2004 ist für Tirol großer Handlungsbedarf gegeben.
Das Hickhack zwischen Bürgermeister Winkler und der zuständigen Gesundheitslandesrätin LHStv. Zanon hat bedingt, dass sich das Angebot an Rehabilitationseinrichtungen verzögert. Wäre Kitzbühel als Rehaeinrichtung in Frage gekommen, könnte das Angebot bereits 2008 zur Verfügung stehen. In Bezug auf die Zukunft des Kitzbüheler Krankenhauses sieht Schiessling in der Installierung einer (unfall)chirurgischen Ambulanz einen "Kompromiss, der die letzte Möglichkeit darstellt, das Thema endlich abzuschließen". Wie Landesrätin Zanon ist auch die SP-Gesundheitssprecherin der Ansicht, dass es für weitere Betten im Krankenhaus Kitzbühel kein Geld von Seiten des Landes geben soll.