FI & VP vertiefen Vertreibungspolitik!

Donnerstag, 16. August 2007, 08:30 Uhr

Beitrag von: O-PT-S

Aussagen Platzgummers beweisen, "wie sehr den Konservativen die Jugend am Herzen liegt"


"Die von der FI/ VP initiierte "Aktion Scharf" in der Maria-Theresien Strasse hat den wahren Beweggrund der Konservativen zu Tage gefördert. Denn es ging nicht, wie vorher propagiert, um "den Schutz der Jugend vor sich selbst" (sic!), sondern darum, die Strasse von "unerwünschten Elementen" zu säubern!" sagt Marko Miloradovic, Vorsitzender der Jungen SozialistInnen (JUSOS Tirol).

"Die schwarzen Damen und Herren wollen für die TouristInnen ein steriles Gebiet schaffen, anstatt die nötige Infrastruktur (öffentliche WC´s, Sitzgelegenheiten, größere und vor allem mehr Müllcontainer etc.) zu errichten, um das abendliche Treiben in geregeltere Bahnen zu leiten. Den Lebensraum für Jung und Alt wertvoller zu machen, entspricht anscheinend nicht dem Wunsch von Zach, Platzgummer und Co.!", zeigt sich Miloradovic über die Stadtoberen enttäuscht.

"Das Tüpfelchen auf dem I dieser Säuberungspolitik aber ist die Ankündigung Platzgummers, die Videoüberwachung der Maria-Thersienstrasse als "Option" anzusehen. Dieser sollte sich lieber um anständige Lösungen kümmern, anstatt sich weiteren Überwachungsphantasien hinzugeben. Eine Weltstadt braucht eine lebhafte Umgebung, aber auch PolitikerInnen von Format. Ersteres ist schon Realität." schließt Miloradovic.

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