Wo der rote Wind weht, blüht Tirol auf

Dienstag, 01. Mai 2007, 10:16 Uhr

Beitrag von: O-PT-S

SPÖ-Chef Hannes Gschwentner zum 1. Mai


Bei seinen Reden anlässlich des 1. Mai warnte SPÖ-Chef Hannes Gschwentner vor den "Erbschleichern" van Staas in der ÖVP, die "jetzt plötzlich so tun, als ob sie ihr soziales Gewissen entdecken". Gschwentner wörtlich: "Am Beispiel der Agrargemeinschaften sieht man, wo Toni Steixner und Co. wirklich stehen: Sie tolerieren den Diebstahl an Allgemeingut, anstatt die Ärmel aufzukrempeln und den Gemeinden das zurückzugeben, was diesen zusteht. Um ihrer sozialen Verantwortung den Menschen gegenüber gerecht zu werden, brauchen die Gemeinden Grundstücke - für Wohnungen, Betriebsansiedelungen, Kindergärten und Schulen."

"Die SPÖ hat die Menschen im Auge und nicht das nächst höhere Amt", sagte Gschwentner und nannte als Beispiel die Müllfrage, in der sich die SPÖ durchgesetzt hat. "Die Entscheidung, die jetzt getroffen wurde, ist zum Wohle der Menschen und gegen ein Millionen-Euro-Grab im Ahrental, das nur einen kleinen, internen Kreis in der ÖVP befriedigt."

Auch von Seiten der Bundesregierung wehe nun ein anderer Wind, sagte Gschwentner. Wie sich etwa Sozialminister Erwin Buchinger um die Grundsicherung bemüht, zeige, dass die Regierung für die Menschen steht.

"Überall dort, wo der rote Wind weht, blüht das Land auf", so Gschwentner abschließend.

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