Grünewald: "Öffentlichkeit hat ein Recht auf Informationen"
Die internen Streitigkeiten sollten möglichst transparent geklärt werden, eine externe Evaluierung sei dringend notwendig, erläutert Grünewald: "Die Einrichtung wird zu einem großen Teil durch Steuergelder finanziert. Zukünftige Studierende und deren Eltern haben ein Recht darauf, über die Vorgänge und die Studienbedingungen aufgeklärt zu werden." Eine Mediation reiche dafür sicher nicht aus: "Wenn eine universitäre Einrichtung mit über 1000 Studierenden gefährdet ist, darf nicht gespart werden. Dieses Problem hinter verschlossenen Türen zu diskutieren, wäre ein Schlag ins Gesicht jener, die die Einrichtung finanzieren - nämlich aller SteuerzahlerInnen." Brennerbahnstrecke große Kapazitäten brach liegen.
Dem Entzug der Studienakkreditierung müsse nun die FH-Leitung entgegenwirken: "Die Einbindung aller Beteiligten, sowohl der Lehrenden, als auch der Studierenden ist die einzige Möglichkeit einer demokratischen, langfristigen Lösung dieses Konflikts", fordert der GRÜNE Wissenschaftssprecher größtmögliche Transparenz.