Alarmstimmung herrscht in der Tiroler
Gebietskrankenkasse. Heuer ist ein Minus von knapp 19 Millionen Euro zu erwarten.
Die Generalversammlung der TGKK wird Ende Juni über die Finanzen der Kasse
beraten. Obmann Fred Hafner verlangt in diesem Zusammenhang
gemäßigte Erhöhungen der Sozialversicherungsbeiträge. Auch Landeshauptmann
Herwig van Staa (ÖVP) haltet eine Erhöhung der Krankenkassenbeiträge für
denkbar.
Der stv. Vorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) protestiert lautstark: "Das Maß ist voll! Es kann doch nicht sein, dass schon wieder die kleinen EinkommensbezieherInnen für die neoliberale Belastungspolitik der ehemaligen rotschwarzen und jetzigen schwarzblauorangen Regierung bluten müssen! Beitragserhöhung ja, aber nicht undifferenziert!" Der GLB-Sprecher fordert eine großzügige Erhöhung der Höchstbemessungsgrundlage und bei der Bemessung der UnternehmerInnenbeiträge zur Krankenversicherung von der Lohnsumme auf die gesamte Wertschöpfung umzusteigen. In diesem Zusammenhang verweist er auf die GLB-Kampagne "Gesund ohne Selbstbehalt".
Der stv. Vorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) protestiert lautstark: "Das Maß ist voll! Es kann doch nicht sein, dass schon wieder die kleinen EinkommensbezieherInnen für die neoliberale Belastungspolitik der ehemaligen rotschwarzen und jetzigen schwarzblauorangen Regierung bluten müssen! Beitragserhöhung ja, aber nicht undifferenziert!" Der GLB-Sprecher fordert eine großzügige Erhöhung der Höchstbemessungsgrundlage und bei der Bemessung der UnternehmerInnenbeiträge zur Krankenversicherung von der Lohnsumme auf die gesamte Wertschöpfung umzusteigen. In diesem Zusammenhang verweist er auf die GLB-Kampagne "Gesund ohne Selbstbehalt".