Hier präsentiert "Post-General" Wais noch die "Schlager-Marke". Jetzt schlägt er kräftig gegen die Personalvetretung. Dazu ein offener Protestbrief des GLB-Tirols:
"Wir verwehren uns, dass die Post AG gegen politisch unangenehme Personalvertreter, insbesondere Kollegen Robert Hobek, gerichtlich vorgeht. Wir sehen das Gerichtsverfahren als demokratisch höchst bedenklich, da es darauf abzielt die Rechte der Personalvertretung massiv zu beschneiden, bzw. diese gar mundtod zu machen.
Wir treten gegen derart undemokratische Maßnahmen auf und finden diese Vorgänge in Ihrem Betrieb befremdend, zumal die Rechte der Personalvertretungen arbeitsverfassungsgesetzlich verankert sind. Das Unterdrucksetzen von MitarbeiterInnen ist demokratiepolitisch unerträglich.
Wir fordern Sie auf, die Klagen zurückzunehmen und in ihrem Unternehmen die Rechte der Personalvertretung nicht zu untergraben. "