Ho&Ruck darf nicht zugesperrt werden!

Dienstag, 07. November 2006, 14:32 Uhr

Beitrag von: O-PT-S

"Genau solche Sparaktionen der ÖVP/FPÖ/BZÖ Regierung auf dem Rücken der sozial Schwächsten haben bei der Nationalratswahl dazu geführt, dass diese Regierung abgewählt wurde", stellt SPÖ-Nationalratsabgeordnete Gisela Wurm fest.

ÖVP Noch- Arbeits- und Wirtschaftsminister Bartenstein`s Strategie, die sozial Schwächsten der Sozialhilfe zuzuführen und sich von jeglicher Solidarität gegenüber Arbeitslosen zu verabschieden, hat zum guten Glück ein Ablaufdatum. Die Wählerinnen und Wähler haben dieser Regierung mit ihrer völlig verfehlten Arbeitsmarktpolitik und der Streichung notwendiger Gelder für das AMS eine klare Absage erteilt.

Dass von der Kürzung der AMS-Mittel nunmehr das Ho&Ruck und andere Sozialvereine massiv betroffen sind, stellt einen Schlusspunkt der negativen Bilanz von Arbeitsminister Bartenstein dar. Ho&Ruck leistet seit 22 Jahren einen wichtigen und nicht mehr weg zu denkenden Beitrag zur Integration von Haftentlassenen am Tiroler Arbeitsmarkt. "Es müssen Mittel und Wege gefunden werden, Ho&Ruck und die anderen Sozialvereine zu retten", verspricht Gisela Wurm für deren Erhalt zu kämpfen.

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